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Webdesigner 1
Kommunikation zw. Webdesigner und Auftraggeber S1

Wie auch sonst bei Auftragsvergabe und Entgegennahme der Anforderungen.

  • Man hört nur, was man hören will.
  • Man sieht nur, was man kennt.
  • Jeder kommt aus einem anderen Haus
    (Eigene Werte, eigenen Erfahrungen, eigene Wortwahl)
  • ...

Bei den Zielgesprächen ist es doch sehr gut, wenn beide sich an ein paar Grundregeln der Komunikation halten. Aktives Zuhören wäre ideal, sprich jeder spiegelt die letzte Aussage seines Gegenübers in eigenen Worten wieder. Dann sollten Missverständnisse, differierende Vorstellungen erkennbar werden.

Ein großes Problem sind auch Fachchinesisch und die jeweils vorausgesetzten Kenntnisse des Gegenübers. In aller Regel sind Webdesigner in der Branche des Auftraggebers nicht “fit” und die Auftraggeber wundern sich über die Gedankengänge eines Designer und / oder EDVlers.

Der Webdesigner kennt in aller Regel die gängigen Verhaltensweisen der Surfer und es muss klar sein, dass diese sich doch erheblich vom Verhalten in der normalen Welt unterscheiden. Was im “Real Life” funktioniert, kann im Internet zum absoluten Schocker werden. Was im Internet üblich und angesagt ist, kann im normalen Lebens unfreundlich oder gar verletztend sein.

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