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Auch wenn Ihnen als Auftraggeber die Technologien wahrscheinlich ziemlich egal sind. Einige Grundlagen sollten Sie kennen. Ich werde versuchen, diese hier für Sie so kurz als möglich darzustellen.
HTML (Statische Sites)
Diese Auftritte werden in HTML programmiert, bleiben meist über längere Zeiträume (Monate, Jahre) unverändert und können von Menschen und auch von Suchmaschinen gut gelesen und verwertet werden, vernünftige Erstellung und Inhalte vorausgesetzt.
dynamische Sites
Meist Sites, deren einzelne Seiten erst bei Abruf des Interessenten aus einzelnen Bestandteilen und Inhalten erstellt werden. Diese Technologie bedient sich verschiedener Programmiersprachen, die auf den Servern im Internet eingesetzt werden und größtenteils auf Datenbankinhalte zurückgreifen.
Vertreter dieser Gattung: Shops, Foren, Blogs, CMS (Content Management Systeme), Kataloge, Verzeichnisse, ...
Nachteile: Für Suchmaschinen äusserst problematisch. Eine Abdeckung für die Suchmaschinen ist nur über Zusatzarbeiten möglich.
Auf Grafik basierende Sites (Flash und ähnliche)
Diese Techniken lassen am meisten Kotrolle über die Darstellung und die Interaktion mit dem Menschen zu. Diese Sites sind für den unbehinderten Menschen meist sehr ansprechend, denn die grafische Darstellung und deren Animation ist eindrucksvoll.
Nachteil ist, dass Suchmaschinen und sehbehinderte Menschen bei dieser Technologie aussen vor bleiben. Alle Seiten bestehen aus Grafik, die von den Suchmaschinen nicht interpretierbar sind (noch). Auch das Vorlesen (Screenreader) durch den Computer für behinderte Menschen ist nicht möglich.
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