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A) Der Name für Sie bzw. Ihren Internetauftritt wird von der Fachwelt als “ Domainname” bezeichnet. Diesen Namen sollten Sie mit etwas Bedacht wählen, denn erstens wird es Sie sehr lange begleiten, zweitens kann er für ganz schön Ärger sorgen und drittens kann er Sie ganz gehörig unterstützen.
In Deutschland findet man für Handwerker oder andere Gewerbetreibenden oft die Kombination aus Beruf und Familiennamen. Das mag zwar eingängig sein und regional vertretbar sein, setzt aber einen hohen Bekanntheitsgrad voraus.
Beispiel: Maler Klein aus Engelskirchen (fiktiv, dürfte es meines Wissens nach nicht geben, wenn doch, dann bitte ich um Entschuldigung).
Wahrscheinlich würde die Wahl auf www.maler-klein.de fallen. Gut - aber es geht besser.
Wenn man davon ausgeht, dass man mit dem Internet auch Interessenten gewinnen will die einen nicht kennen, dann hat man z.T. mit dem obigen Namen Chancen verschenkt.
Besser: www.maler-engelskirchen.de Hierbei brauchen die Interessenten Sie noch gar nicht kennen. Die Information aus: “Was suche ich? Wo such ich es?” reicht aus, um ggf. auf Sie aufmerksam zu werden.
Es können weitere Aspekte Einfluss nehmen. Sie müssen das Marken- und Namensrecht berücksichtigen und auf die Schreibweisen im Internet etwas Rücksicht nehmen.
Am Besten ist, dass Sie die endgültige Namensfestlegung erst im Gespräch mit Ihrer Internetagentur bzw. Webdesigner treffen.
Er kann auch prüfen, ob der gewünschte Name noch frei ist, denn Stand 2006 sind in Deutschland nun über 10 000 000 Domainnamen vergeben (registriert).
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